Webutler Version 2.1

Der Webutler ist das ideale Werkzeug für Webmaster, die statische HTML-Seiten programmieren und Ihren Kunden eine einfache Loginmöglichkeit zur Bild- und Textbearbeitung bieten möchten. Wer nur eine kleine Homepage betreiben will, für den ist eines der unzähligen kostelosen CMSn meist zu viel des Guten. 90% der Funktionen braucht man nicht und die restlichen 10% findet man nicht, wenn man sich nur alle 3 Monate einmal einloggt. Der Webutler reduziert diesen Funktionsumfang auf das minimal Notwendige.

Browserkompatibilität

Der Webutler benutzt ab Version 2.1 den CKEditor zur WYSIWYG-Anzeige. Laut den Entwicklern ist der Editor crossbrowserfähig. Der Webutler sollte deshalb in jedem Browser arbeiten. Kleinere Fehler oder Probleme sind jedoch nicht auszuschließen. Entwickelt wurde der Webutler mit Firefox und alle Funktionen sind ausgiebig getestet. Für die Administration, also die Bearbeitung von Seiten, empfehle ich deshalb den Firefox zu installieren und diese Empfehlung auch an die Kunden weiterzugeben.

Einstieg

Wer will kann mit dem Webutler bei Null anfangen und alle benötigten Layouts, Seiten, Menüs und Blöcke direkt online erstellen. Es hat sich aber als einfacher herausgestellt das Grundsystem wie gewohnt offline zu erstellen und dann in den Webutler zu integrieren. Optimal ist es natürlich sich einen Webserver wie XAMPP herunterzuladen und den Aufbau der Seite damit zu realisieren.

Der WYSIWYG-Editor ist das Herz des Webutlers, d.h. Arbeitsweise und Möglichkeiten des Webutlers sind auf den Editor abgestimmt. Er nimmt teilweise selbstständig Änderungen am Quelltext vor. Das hängt mit der Programmlogik des Editors zusammen. Wer HTML programmiert, kennt die Probleme mit verschiedenen Darstellungen in unterschiedlichen Browsern. Wer den Webutler benutzt, muß sich darauf einstellen, daß er seine Seiten jetzt auch noch für den WYSIWYG-Editor anpassen bzw. ändern muß.

Erweiterungen

Seit Version 2 gibt es einige Neuerungen im Webutler. Neben vielen kleinen Erweiterungen, die den Bedienungskompfort verbessern, ist vorallem die volle Unterstützung von PHP-Skripten zu erwähnen.

Der Webutler hat eine kleine Benutzerverwaltung. Seiten können geschützt werden und Besucher können sich registrieren. Angemeldete Benutzer werden in eine Benutzergruppe eingeordnet und der Gruppe wird Zugriff auf die geschützten Seiten der Homepage gewährt.

Eine Homepage kann mehrsprachig eingerichtet werden. Mit dem Sprachen-Modul können Seiten einer Sprache zugeordnet werden, so daß Sprachvariablen aus Modulen auch in der Sprache des Besuchers angezeigt werden.

Im Editor können beliebige Kontaktformulare angelegt werden. Zum Versand der Formulare können im Formular-Modul Empfänger eingetragen und im Editor ausgewählt werden.

Es gibt einen zentralen Speicherort für Javascripte, die mit dem Editor in die Homepage eingebunden werden können. Das Verzeichnis "/includes/javascript" ist vom Editor aus erreichbar.

Ob das Suchmodul eine sinnvolle Sache ist, lasse ich mal dahingestellt. Der Webutler ist für kleine Homepages gedacht. Eine kleine Homepage sollte so übersichtlich gestaltet sein, daß keine Suche benötigt wird. Wer sie trotzdem nutzen will...